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Schlittschuhlaufen am Waldrand

Erinnerungen an Ostpreußen, 1931–1945… 1993

von Marlene Yeo (geb. Wiemer)

Übertragung aus dem Englischen von Irmi und Jürgen Oltmanns

Buchumschlag

1944 befindet sich das dreizehnjährige ostpreußische Mädchen Marlene Wiemer auf einem schrecklichen Treck in den Westen, um der vorrückenden Roten Armee zu entkommen. Ihre Cousine Jutta blieb hinter dem Eisernen Vorhang zurück, was die engen familiären Bande durchtrennte.


Dieses Buch enthält dramatische Schilderungen von Marlenes Flucht, nachgestellt aus ihren Briefen an Jutta im letzten Kriegsjahr, im Kontrast zu freudigen Erinnerungen an die Unschuld, die alledem vorausging.


Fast fünfzig Jahre später, mit dem Aufkommen der Perestroika, konnten Marlene und Jutta endlich ihr Elternhaus wieder besuchen, nachdem sie ein langes Leben in einer diametral entgegengesetzten Gesellschaft geführt hatten; das Buch schließt mit einem Kapitel, das zeigt, was sie vorfanden.


Obwohl Marlene Wiemers Buch dieselbe Zeit und dieselben Umstände schildert wie „Vor dem ovalen Spiegel“ und dessen Fortsetzung „Carpe Diem“ – beides sind Berichte von Marlenes älterer Schwester Anneli – ist dieses Werk vollkommen anders. Dies ist auf den Altersunterschied der beiden Mädchen zurückzuführen, aber vor allem auch auf die Tatsache, dass sich die Charaktere der Schwestern sehr stark unterschieden.


 

Herausgegeben 29. Oktober 2021
ISBN 978-1-915174-01-7
Länge 172 Saiten
Verfügbarkeit Alle guten Buchhändler, einschließlich Amazon. Eine große Liste sieht man z.B. bei EuroBuch.

 

Dieses Buch wurde ursprünglich auf Englisch geschrieben, für englische Leser: siehe Skating at the Edge of the Wood.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Ozaru Books

Street Acre

St Nicholas-at-Wade

BIRCHINGTON

CT7 0NG

U.K.

 

Tel: +44 1843 847701


Einige Links für diejenigen, die weitere Informationen zu den in diesem Buch erwähnten Themen und Orten suchen:

  1. Marlenes Treck auf Google Maps - http://j.mp/MarleneTrek
  2. Flucht und Evakuierung aus Ostpreußen - Wikipedia
  3. Ostfront (Erster Weltkrieg) - Wikipedia
  4. Ostfront (Zweiter Weltkrieg) - Wikipedia
  5. Detaillierte Karte der Gegend um Mikalbude - aus dem Jahr 1937, überlagert mit modernen Google/Yandex/OpenStreet Karten.
  6. Detaillierte Karte der Gegend um Mikalbude - wie oben. Diese Version ist auf Russisch, aber bietet auch zeitgenössischen Fotos aus der Gegend an.
  7. Mehr Karten: viele hochwertige georeferenzierte Karten von Ostpreußen und Umgebung im Laufe der Geschichte
  8. Russische Karten von Deutschland im Laufe der Geschichte - besonders gute Ansichten der wechselnden Ostfront, 1941-44
  9. Große sowjetische Karte der Gegend um Suchkovo - direkter Link zur detaillierten Karte (um Annelis Elternhaus zu finden, suchen Sie die 54°20' polnische/CCCP-Grenze am rechten Rand, dann gehen Sie nach Westen knapp oberhalb der 28'-Linie, um die Siedlung Олёхово (Olyokovo) zu finden und dann Сучково (Suchkovo = Mikalbude) direkt an ihrer Ostseite.
  10. Grieben / Oljochowo / Олёхово in Wikipedia (deutsch & russisch) - hier wohnt die Familie Mukhina, heute die nächstgelegene Siedlung zu Mikalbude
  11. Preußische/deutsche/russische Ortsnamen (GOV)
  12. Meyer's Gazetteer - Listen und Beschreibungen von ehemaligen Ortsnamen
  13. Further reading on East Prussia (UK) - eine Liste auf Amazon UK mit ausgewählten / empfohlenen Büchern wie in der Bibliographie, sowohl in Englisch als auch in Deutsch
  14. Weitere Lektüre über Ostpreußen (international) - eine "geo-spezifische" Liste allgemeiner Bücher über Ostpreußen auf Ihrer lokalen Amazon-Seite (einschließlich DE, aber auch US, UK, FR, usw.)
  15. Es gibt mehrere neutrale Gruppen in sozialen Netzwerken, die Erinnerungen, Bilder usw. austauschen, z. B. Tolerantes Ostpreussen (Facebook)
  16. Es gibt auch viele Websites, die sich mit der ostpreußischen Geschichte und Kultur befassen - z. B. ostpreussen.de (auf Deutsch) oder exulanten.com (auf Englisch) - aber einige der Websites, Bücher, Videos und die dahinter stehenden Organisationen scheinen stark rechtslastig zu sein (z. B. indem sie nur sowjetische Gräueltaten und deutsches Leid hervorheben), so dass sie mit großer Vorsicht betrachtet werden sollten.